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Montag, 1. Februar 2010

Presse Office macht Pressearbeit leichter




Liebe Damen und Herren,
das Presse Office macht Ihnen die Pressearbeit leichter. Es ist für Menschen ins Leben gerufen worden, die ihre Pressearbeit in die eigene Hand nehmen – jedoch selbst (noch) kein Presseprofi sind.

Ich habe Medienwissenschaft studiert, eine Ausbildung als Redakteurin absolviert, als Journalistin und Moderatorin gearbeitet, in Kooperation mit der Uni Bonn Pressearbeit erforscht und zusammen mit meinen Kolleg/innen ein Buch veröffentlicht: Umsetzung der Entwicklungspolitik der Bundesregierung in den Medien und Schlußfolgerungen für die Pressearbeit des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Ich berate Institutionen, Organisationen und Unternehmen aus Politik und Wirtschaft. Eine Auswahl meiner Erfahrungen stelle ich Ihnen auf der neuen Seite "Presse Office" http://presseoffice.blogspot.com/

kostenfrei zur Verfügung.

Das Programm ist in zwölf Schritte gegliedert:
1. Klarheit schaffen und Ziel definieren
2. Praktizieren an Beispielen I (Training, Seminare, Coaching)
3. Praktizieren an Beispielen II (Marktforschung)
4. Sich selbst auf Blogs präsentieren
5. Sich selbst in Netzwerken präsentieren – z. B. auf Xing und Twitter
6. Social Bookmarks kennen lernen – eine Übersicht
7. Pressemitteilung und Artikel schreiben
8. Einen Video-Clip erstellen – auch ohne Film – und auf YouTube präsentieren
9. Kostenfreie Presseportale – eine Übersicht
10. Kostenfreie Artikelportale – eine Übersicht
11. Photos finden
12. Interviews durchführen

Die Einführung wird ergänzt durch Tipps und Links, die zumeist kostenfrei im Internet verfügbar sind. Es folgen Interviews mit prominenten Menschen aus der Medienwelt.

Ich wünsche Ihnen einen klaren Kopf und eine glückliche Hand.
Herzlichst
Ihre
Lilli Cremer-Altgeld

Presse Office
Pressearbeit leicht gemacht :-))!
http://presseoffice.blogspot.com/
goldenpress@t-online.de

Hochbegabt?

Was tun bei Depression?

Liebe Hochbegabte!

Jetzt ist die Krankheit in aller Munde: Depression.

Wie wir wissen, hatte nicht nur Robert Enke damit zu kämpfen, auch Sebastian Deisler und Sven Hannawald waren davon betroffen. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs.

Experten sprechen bereits von einer «Volkskrankheit».

Was wissen wir von der Depression?

o Wie kann man sie erkennen?
o Was sind die Symptome?
o Bei welchen Menschen tritt die Depression auf?
o Sind Hochbegabte besonders betroffen?
o Können Kinder und Jugendliche depressiv sein?

Antworten gibt z. B. das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ http://www.kompetenznetz-depression.de/
Dies ist ein „bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)“.

Das Netzwerk schreibt u. a. über

o Krankheitsbild und Formen der Depression
o Symptome der Depression
o Verändertes Erleben
o Verändertes Verhalten
o Körperliche Beschwerden

und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen, Links und Tipps.


Hier geht es zum Selbsttest:


http://www.kompetenznetz-depression.de/
Unter „Für Betroffene“

Weitere Hilfe gibt es hier:

http://www.forumseele.de/

http://www.deutschedepressionshilfe.de/

http://www.psychotherapiesuche.de/

Ergänzend habe ich nachstehend Bücher zum Thema „Depression – Kinder und Jugendliche“ sowie „Depression – Erwachsene“ für Menschen, die sich mit der Depression auseinandersetzen, zusammengestellt.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!


Herzlichst
Lilli Cremer-Altgeld