![]() |
Neues Silent Subliminal eingetroffen |
Translate
Donnerstag, 26. März 2020
Mittwoch, 25. März 2020
Lust auf Abenteuer?
Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen, der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des Gehaltenseins im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.
Pablo Picasso
Ich starte mit 3 Themen, optimiere
und ergänze
laufend:
- FRIEDEN IM HAUSHALT. Statt Gewalt gegen Frauen. Statt Gewalt gegen Männer.
- ERFOLGREICH TRADEN: BÖRSENPSYCHOLOGIE (KOSTENFREI); CORONA VIRUS DISRUPTION (KOSTENFREI) u.a.m.
- STARTER-KIT FÜR LADIES (#DOWNLOADS)
Manchmal müssen wir neue
Wege gehen, um
Handicaps überwinden zu können. Ich habe hier
Blogseiten
geschrieben – die laufend optimiert
werden.
Hier zeige ich Hilfen auf,
weil leicht und schnell der
Sackgassen-Gang überwunden werden kann. Dazu
muss
niemand hochbegabt sein – nicht einmal
blitzgescheit – schon gar nicht studiert
haben.
Einfach nur auf das Zusammenspiel von Geist und
Bauch hören – und den
Mut haben, etwas kostenlos
auszuprobieren, das ich seit 1990 teste.
Lust auf ein Abenteuer – HIER
sind die ersten Links
dazu:
![]() |
Starter-Kit |
![]() |
Börsenspychologie Kostenfrei u.a.m. |
![]() |
Fieden im Haushalt. Statt Gewalt gegen Frauen. Statt Gewalt gegen Männer. Kostenfrei. |
Ich danke für den Besuch und wünsche:
Viel Freude bei den Abenteuern!
Herzlichst,
Ihre Lilli Cremer-Altgeld
Mittwoch, 13. November 2019
Wenn die „Stimme Kölns“ Fußball spricht …
![]() |
DFB Imagevideo - gut gesprochen von Thomas Küchler, der "Stimme Kölns" |
![]() |
Wenn die „Stimme Kölns“ Fußball spricht dann kommt eine solche spielerische Leichtigkeit mit
Tiefsinn dabei raus, dass man gerne mehr hören möchte.
Aber bitte – hier sind die Amuse-Gueule des
Thomas Küchler. Alles wie immer „Gut gesprochen“.
![]() |
STOCKPULSE |
![]() |
EINE SAGA NACH WAHREN BEGEBENHEITEN |
![]() |
DER ÖLBAUM-REPORT |
Bitte hier!
![]() | |
Wenn es Ihnen/Euch gefallen hat:
💖 hier gibt es noch mehr ...
Montag, 11. November 2019
Völlig losgelöst: Plasmakristall-Forschung auf der ISS
![]() |
Auf der Internationalen Raumstation ISS sind die Plasmateilchen los: vom 10. bis 16. November 2019 führt der russische Kosmonaut Alexander Skvorzow eine neue Experimentreihe mit dem Plasmakristall-Labor PK-4 durch. Unter der Leitung von Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeichnet Skvorzow auf, wie Mikroteilchen schwerelos durch ein Neonplasma tanzen, Strukturen bilden und dadurch Einblicke in grundlegende physikalische Prozesse geben.
Gespannt verfolgen die Wissenschaftler vom Kontrollzentrum CADMOS in Toulouse, Frankreich aus den Ablauf. Die wichtigste Aufgabe des Kosmonauten ist es, die Messung im richtigen Augenblick zu starten, d.h. die Mikroteilchen durch das ionisierte Gas zu schicken und den Reigen der „komplexen Plasmen“ auf dem Bildschirm einzufangen. Praktische Erfahrung bringt Skvorzow bereits mit, der zurzeit seinen dritten Langzeitaufenthalt auf der ISS absolviert. Während seiner ersten Mission 2010 hatte er Plasmakristall-Experimente mit dem Vorgänger-Labor PK-3 Plus durchgeführt, hier in deutsch-russischer Kooperation. Das aktuelle Labor PK-4 ist im europäischen Columbus-Modul der Internationalen Raumstation installiert und bietet als Multi-Purpose-Multi-User-Facility vielfältige Möglichkeiten für die Plasmaforschung unter Schwerelosigkeit.
Hauptziel der DLR-Forschungsgruppe Komplexe Plasmen ist es, Lehrbuchwissen der Zukunft zu erzeugen. Die Plasmakristall-Experimente offenbaren als Modellsystem die Dynamik von Flüssigkeiten und Festkörpern. Diese Grundlagenforschung ist auch für das Verständis von komplexem Plasma wichtig, das als ein eigener Aggregatszustand der weichen Materie entdeckt wurde – mithilfe von Weltraumexperimenten. Darüber hinaus gibt es auch natürliche komplexe Plasmen, sogenannte „staubige Plasmen“. Sie treten in der Natur auf, beispielsweise als Blitze in Vulkaneruptionen, und können künstlich im Labor hergestellt werden. Dies schafft Grundlagenwissen, das für Fusionsplasmen und nicht zuletzt auch für Explorationen zum Mond oder Mars Bedeutung haben kann.
Die physikalische Forschung unter Schwerelosigkeit ist eines der Hauptthemen am DLR-Institut für Materialphysik im Weltraum in Köln. Dazu führt das Institut unterschiedliche Experimente zur Materialforschung in Metallen und Legierungen und im Bereich der weichen Materie in Kolloidphysik, Granularen Medien und den komplexen Plasmen durch – auf Parabelflügen, dem Fallturm, auf Raketen und an Bord der ISSdurch. Die Aktivitäten werden auf der Erde durch epxerimentelle und theoretische Forschungsarbeiten sowie numerische Simulationen begleitet. Mit mehr als 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen zählen die Plasmakristall-Experimente seit ihrem Progammbeginn 2001 zu den erfolgreichsten Forschungsarbeiten auf der Internationalen Raumstation.
Über das Projekt
Das Plasmakristall-Labor PK-4 ist Kooperation der europäischen Weltraumorganisation ESA und der russischen Raumfahrtbehörde ROSKOSMOS, mit wissenschaftlicher Führung der Gruppe Komplexe Plasmen des DLR-Instituts für Materialphysik im Weltraum (ehemals am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, MPE) und der russischen Akademie der Wissenschaften (Joint Institute for High Temperatures, JIHT). Die experimentelle Hardware ist eine Eigenentwickung der Gruppe während ihrer Zeit am MPE und der OHB System AG (ehemals Kayser Threde). PK-4 wird durch europäische Weltraumorganisation ESA und die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos finanziert. Zusätzliche Finanzierung des Projektes in Deutschland erfolgte durch das Raumfahrtmanagement des DLR und der Max-Planck-Gesellschaft.
Kontakte
Bernadette Jung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Politikbeziehungen und Kommunikation
Tel: +49 (0)8153 28-2251
Bernadette.Jung@DLR.de
Dr. Hubertus Thomas
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Institut für Materialphysik im Weltraum
Tel: +49 (0)8153 28-1915
Hubertus.Thomas@dlr.de
Montag, 21. Oktober 2019
Frauenquote an deutschen Hochschulen und Universitäten: Hier arbeiten die meisten Professorinnen
- WBS GRUPPE untersucht den Frauenanteil an 44 der größten deutschen Hochschulen und Universitäten
- Die meisten Professorinnen werden von der FU Berlin, der Uni Paderborn und der Uni Koblenz-Landau beschäftigt
- An sieben Hochschulen und Universitäten gibt es keine weibliche Dekanin
Berlin, 16. Oktober 2019. Die Gleichstellung von Frauen und Männern zählt auch im Jahr 2019 noch zu einer der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Anlässlich des Wintersemester-Starts veröffentlicht der Bildungsanbieter WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de) nun eine Statistik über die Frauenquote an 44 der größten deutschen Hochschulen und Universitäten. Demnach beträgt der Anteil an Professorinnen im Durchschnitt etwas über 25 Prozent. Zudem sind rund 18 Prozent der Dekan/innen weiblich.
An keiner der analysierten Bildungsstätten sind die Professuren zu gleichen Teilen mit Frauen und Männern besetzt. Anteilig die meisten Professorinnen beschäftigt die Freie Universität Berlin: 37,7 Prozent. Auf Platz zwei landet die Universität Paderborn (35,8 Prozent) vor der Universität Koblenz-Landau (35,5 Prozent). Komplettiert wird die Top Fünf durch die Universität Potsdam (33,3 Prozent) sowie die Humboldt-Universität zu Berlin (33,1 Prozent).
Den geringsten Anteil an Professorinnen gibt es an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Hier sind nur 10,8 Prozent weiblich. Auch am Karlsruher Institut für Technologie (13,9 Prozent) sowie der Universität Stuttgart (15,6 Prozent) lehren besonders viele männliche Professoren.
Frauen werden selten zur Dekanin gewählt
Während die FU Berlin die meisten Professorinnen beschäftigt, wurde hier keine Frau zur Dekanin gewählt. Das ist an sechs weiteren Universitäten der Fall. Dazu zählen unter anderem die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie die Eberhard Karls Universität Tübingen. An drei der analysierten Bildungseinrichtungen herrscht hingegen Gleichstellung: Die Universitäten Kassel und Koblenz sowie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg haben genauso viele weibliche wie männliche Dekan/-innen.
13 Universitäten werden von Frauen geleitet
13 der analysierten Universitäten werden von Frauen geleitet. Dies gilt beispielsweise für die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Philipps-Universität Marburg. An der TU Darmstadt hat die Politikwissenschaftlerin Tanja Brühl zudem in diesem Monat ihr Amt als Präsidentin angetreten. Von den analysierten Hochschulen hat hingegen keine eine weibliche Spitze.
“Für Mädchen und Frauen ist es sehr wichtig, möglichst früh in Kontakt mit weiblichen Vorbildern und Führungspersönlichkeiten zu treten. Diesbezüglich sind vor allem Schulen, Hochschulen, Universitäten und Ausbildungsbetriebe gefragt. Unsere Untersuchung zeigt jedoch, dass es an keiner der 44 analysierten Hochschulen und Universitäten gleich viele Professorinnen und Professoren gibt. Immerhin werden fast ein Drittel dieser Bildungsstätten aktuell von Frauen geleitet, aber dennoch gibt es hier noch sehr viel Optimierungsbedarf.
Bei der WBS GRUPPE haben wir das Thema Gleichstellung und Diversität fest im Rahmen unseres Gemeinwohl-Ökonomie-Engagements verankert. Aktuell sind gut 50 Prozent unserer Führungspositionen durch Frauen besetzt”, kommentiert Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE.
Die kompletten Ergebnisse der Untersuchung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: https://www.wbs-gruppe.de/index.php?id=116
2018 hat die WBS GRUPPE die 50 größten deutschen Hochschulen und Universitäten zum ersten Mal zu ihrem Frauenanteil befragt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung stehen hier bereit: https://www.wbs-gruppe.de/gender-debatte-hochschulen/
Über die WBS GRUPPE
Die WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de) ist einer der größten Bildungsanbieter in Deutschland mit einer Praxiserfahrung von 40 Jahren. Zur WBS GRUPPE gehören die Gesellschaften WBS TRAINING AG und die WBS TRAINING SCHULEN gGmbH. Die WBS GRUPPE bietet unter den Marken WBS TRAINING, WBS AKADEMIE und WBS SCHULEN vielfältige Bildungsangebote an. Die WBS TRAINING führt geförderte Weiterbildungen und Umschulungen in verschiedenen Bereichen durch. Die WBS AKADEMIE vermittelt berufsbegleitend Fachwissen, Soft Skills und Führungskompetenzen in digitalen Seminaren sowie staatlich anerkannten Aufstiegsfortbildungen und Masterstudien. Die WBS SCHULEN runden das Angebot mit Ausbildungen, Umschulungen und Weiterbildungen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Soziales ab. Aktuell beschäftigt die WBS GRUPPE über 1.400 Mitarbeiter an über 200 Standorten. Die Kerngesellschaft WBS TRAINING AG ist seit 2016 nach der Gemeinwohlökonomie zertifiziert und handelt somit nach einem ethischen Wirtschaftsmodell, in dem das Wohl von Mensch und Umwelt oberstes Ziel ist. Vorstände der Aktiengesellschaft sind Heinrich Kronbichler und Joachim Giese.
Pressekontakt: Nils Leidloff | nils.leidloff@tonka-pr.com |
Sonntag, 2. September 2018
Wenn Sie ein 70jähriger lebensfroher Mann sind, können Sie Glück haben
Foto: Privat
Es ergab sich bei einem Gespräch mit dieser Lady, die
ich schon unendlich lange kenne, platonisch liebe und bewundere. Politik und
Kommunikation sind vor allem unsere Berührungspunkte. Und so sprachen wir über
dies und das und darüber, dass ich sagte: „Wenn Männer wüssten, welche
grossartige Frau hier so herrenlos durch die Welt fliegt – sie würden geradezu
Schlange stehen vor Deiner Tür.“ Und dann dachte ich diesen Gedanken weiter und
weiter und sagte: Das, was ich jetzt gesagt habe, schreibe ich mal auf und
veröffentliche es auf meinem Blog und über Twitter.
Da es von ihrer Seite keinen Widerstand gab, tue ich
das hiermit und sage es noch einmal mit anderen Worten. Diese wirklich
faszinierende Frau könnte aus meiner Sicht ganz gut einen Mann an ihrer Seite
haben. Einen Mann, der groß genug ist, eine große Frau an seiner Seite lieben
zu können.
Und so beschreibe
ich diese Frau – diese „Sie“ einmal mit meinem Worten: SIE ist einfach
GÖTTLICH. Nennen wir „Sie“ deshalb θεά. Oder auch DEA. Dea ist so facettenreich
wie ein Regenbogen, der Glück bringt. Deshalb erinnert sie mich an die Göttin
Iris. Und sie hat so etwas Starkes von Aphrodite,
der Göttin der Schönheit und der Liebe. Ein sinnliches Aussehen und eine sehr
selbstbewusste Ausstrahlung. Ja, ja, Venus ist hier schon die richtige
Assoziation.
Und dann hat sie
noch das gewisse ETWAS der Göttin Athene, die ja das Sinnbild einer
selbstbewussten und unabhängigen Frau ist. Mit Weisheit im Gepäck kann sie ganz
schön kämpfen, wenn es darauf ankommt. Eine furchtlose Kriegerin, eine echte
Powerfrau, die nachts alleine runter geht zum Meer, um dem Mond zu begegnen!
Ich habe ihr
meine Worte gezeigt. Sie lacht. Dann sagt sie: “Sind wir nicht alle göttlich!“
So, ich hoffe, alle die Männer, die nicht als Freund
oder Lebenspartner stark genug für die DEA sind, haben es sich anders überlegt.
Und nur dieser EINE, der erwünscht ist, hat die Geduld, das Selbstbewusstsein
und die Kraft zu schreiben.
Wenn Ihr Ego eine selbstsichere Frau bewundern kann.
Wenn Sie nicht nur nehmen, sondern auch geben können, wenn Sie an echter
Parität interessiert sind, schreiben Sie mir. Ich werde Ihre Mail gerne an DEA
senden:
Lilli Cremer-Altgeld lillicremeraltgeld@t-online.de
Mittwoch, 31. Mai 2017
Schwerkraftsignale aus den Tiefen des Alls: Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2017 geht an Physiker Karsten Danzmann
![]() |
Den mit 750.000 Euro dotierten Körber-Preis 2017 erhält Karsten Danzmann. Foto: Körber-Stiftung/Friedrun Reinhold |
Den
mit 750.000 Euro dotierten Körber-Preis 2017 erhält Karsten Danzmann. Der
deutsche Physiker und sein Team entwickelten die Schlüsseltechnologien,
darunter hochpräzise Laser, mit denen Detektoren in Amerika 2015 erstmals
direkt Gravitationswellen nachweisen konnten. Damit haben Astronomen
buchstäblich ein neues Fenster zum Kosmos aufgestoßen, denn bislang konnten sie
das Weltall nur mit Hilfe elektromagnetischer Wellen erforschen –Licht, Radio-,
Röntgen- oder Gammastrahlung. »Nun hat uns die Schwerkraft gleichsam ihren
eigenen Boten geschickt – die Gravitationswellen«, sagt Danzmann. »Sie eröffnen
die Ära der Gravitationswellen-Astronomie, die bahnbrechend neue Erkenntnisse
verspricht, da 99 Prozent des Universums dunkel sind«. Mit den Mitteln des
Körber-Preises will Danzmann unter anderem die Lasertechnik für erdgestützte
Detektoren weiter verfeinern.
Karsten
Danzmann, 62, studierte Physik und promovierte 1980 an der Universität
Hannover. 1986 ging er an die amerikanische Stanford University, wo er bis 1989
als Physikprofessor wirkte. Von 1993 bis 2001 leitete er die Außenstelle
Hannover des Max-Planck-Instituts (MPI) für Quantenoptik. Seit 2002 ist er
Direktor des MPI für Gravitationsphysik. Parallel dazu lehrt er seit 1993 als
Professor an der Leibniz-Universität Hannover und leitet dort das Institut für
Gravitationsphysik.
Im Herbst
2015 gelang einem weltweiten Team von Physikern eine Sensation: In den
amerikanischen LIGO-Detektoren konnten sie erstmals direkt Gravitationswellen
nachweisen. Dass Gravitationswellen existieren, hatte Albert Einstein bereits
1916 theoretisch vorhergesagt. Gemäß seiner Relativitätstheorie entsteht
Schwerkraft dadurch, dass eine Masse die vierdimensionale Raumzeit krümmt.
Diese kann man sich als straff gespannte Gummimatte vorstellen. Legt man eine
schwere Kugel darauf, beult diese nach unten aus – die Raumzeit krümmt sich. Rollt
danach in der Nähe eine kleinere Kugel vorbei, so wird deren Bahn durch die
Delle der schweren Kugel abgelenkt. Diese Bahnabweichung ist die Wirkung der
Schwerkraft in der Raumzeit.
Direkt
nachweisen lassen sich Gravitationswellen mit Michelson-Interferometern. Diese
sind mit zwei sehr langen, rechtwinklig zueinander verlaufenden Messarmen
ausgestattet. Das Grundprinzip ist einfach: Läuft eine Gravitationswelle durch
den Detektor, wird einer der Arme gestaucht, der andere gedehnt. Diese
Längenveränderungen werden mit Lasern vermessen. Kompliziert ist die
Messtechnik, da diese extrem präzise sein muss: Die vier Kilometer langen
Messarme der LIGO-Detektoren schwanken in ihrer Länge lediglich um einige
Tausendstel des Durchmessers eines Wasserstoff-Atomkerns.
Die enorme
Messpräzision der LIGO-Laser ist das Hauptverdienst des Danzmann-Teams. In
Hannover betreiben die Forscher den Detektor GEO600, dessen Arme 600 Meter lang
sind. In diesem haben die Physiker die Laser und Messapparaturen in
jahrzehntelanger Arbeit auf höchste Präzision getrimmt. So sind etwa die
optischen Systeme als Pendel aufgehängt, um Erschütterungen abzufangen. Zur
Verstärkung werden sowohl der Laserstrahl als auch gemessene Signale im System
recycelt. Dies hat die Messempfindlichkeit nochmals verzehnfacht. Diese
zunächst für die Grundlagenforschung entwickelten Technologien werden
inzwischen auf vielen Feldern ganz praktisch eingesetzt, so zum Beispiel in
Erdvermessungssatelliten und in der Datenkommunikation.
Mit Hilfe
der Optimierungen Danzmanns konnten die amerikanischen Detektoren am 14.
September 2015 erstmals eine Gravitationswelle registrieren. Die Welle stammt
von zwei Schwarzen Löchern mit 29 und 36 Sonnenmassen, die 1,3 Milliarden
Lichtjahre von der Erde entfernt miteinander verschmolzen. Ein zweites Signal
im Dezember 2015 räumte Restzweifel aus, dass das erste ein Artefakt gewesen
sein könnte.
Ab 2034 will
die europäische Weltraumbehörde ESA sogar ein Michelson-Interferometer im All
stationieren. Drei Satelliten spannen Messarme mit einer Länge von 2,5
Millionen Kilometern auf. Dieser LISA-Detektor, dessen Grundkonzept ebenfalls
vom Danzmann-Team stammt, ist besonders empfindlich für
Gravitationswellen ultramassiver Schwarzer Löcher in Zentren von Galaxien.
Der
Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2017 wird Karsten Danzmann am 7. September im Großen Festsaal des Hamburger
Rathauses überreicht.
Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft
zeichnet seit 1985 jedes Jahr einen wichtigen Durchbruch in den Physical oder den
Life Sciences in Europa aus. Prämiert werden exzellente und innovative
Forschungsansätze mit hohem Anwendungspotenzial. Mit einer Preissumme von
750.000 Euro gehört er zu den weltweit höchstdotierten Preisen. Nach der
Auszeichnung mit dem Körber-Preis erhielten bereits sechs Preisträgerinnen und
Preisträger den Nobelpreis.
Informationen zum Thema:
Körber-Stiftung
Matthias Mayer
Telefon +49 40 80 81 92-142
E-Mail: mayer@koerber-stiftung.de
Körber-Stiftung
Matthias Mayer
Telefon +49 40 80 81 92-142
E-Mail: mayer@koerber-stiftung.de
Donnerstag, 13. April 2017
Fragen wir doch Albert Einstein nach unserer Intelligenz!
Viele Menschen verstecken sich – vor sich selbst und vor den anderen. Besonders die überdurchschnittlich intelligenten und die hoch intelligenten Menschen. Warum die Intelligenz zeigen? Das gibt nur Ärger. Das gibt nur Streit. Warum soll man sich bewusst solchen Auseinandersetzungen stellen?
Viele Berater*innen im Feld der Hochbegabten empfehlen: Sprechen Sie nicht davon, dass Sie überdurchschnittlich intelligent oder hochbegabt sind. Mir ist dies auch empfohlen worden. Als Jugendliche. Vom Schulpsychologen. Der es gut gemeint hat. Der dachte: Wer sich mit einem hohen IQ outet – bekommt es mit denen zu tun, die neidisch sind. Negativ. Destruktiv. Besserwissend.
Und manchmal haben diese Menschen dann auch eine Kraft, der man sich nicht aussetzen sollte, wenn man eher bescheiden und schüchtern daherkommt.
Stimmt.
Aber: Das permanente Leugnen der eigenen Möglichkeiten kommt auch nicht gut an. Bei einem selbst – denn unbewusst fragen wir uns: warum verstecke ich mich – und vor was? Und auch bei den anderen, die irgendwie merken, dass wir nicht ganz ehrlich sind.
Sollen wir also jedem auf die Nase binden, dass wir überdurchschnittlich intelligent sind?
Wie wäre es, wenn wir uns selbst diese Frage stellen. Und dann in uns hinein horchen. Und uns erlauben, die Antwort kommen zu lassen.
Vielleicht erfahren wir, dass es Menschen gibt, denen wir uns anvertrauen können – und andere Menschen, die nicht unbedingt alles von uns wissen müssen.
Wichtig ist doch: Dass wir zu uns stehen. Dass wir uns mit uns wohl fühlen. Uns akzeptieren. Denn das ist ja schliesslich auch die Voraussetzung, dass uns andere akzeptieren.
Wir leben in einer Zeit des Wandels.
Mit den Instrumenten – und auch mit den Verhaltensweisen - von gestern können wir diese neue Zeit nicht immer managen. Wir brauchen neue Antworten auf neue Herausforderungen.
Wenn wir still werden. Und ehrlich uns selbst gegenüber, kommen wir uns und unserer Wahrheit und unseren neuen Wegen auf die Spur. Das mag etwas Geduld brauchen. Und etwas Zeit, die wir vielleicht nicht haben. Trotzdem: Wenn wir gelassen bleiben, nach innen schauen und auf uns hören – auf unser Herz und unseren Bauch, werden wir die Herausforderungen besser erkennen. Und mit der Akzeptanz unserer Intelligenz Lösungen finden, die wir zuvor übersehen haben.
Denken wir darüber nach, was uns Albert Einstein gesagt hat:
„Alles, was zählt, ist die Intuition. Der intuitive Geist
ist ein Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener
ehrt und das Geschenk vergessen hat.“
Sehe ich da Freudentränen?
Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001
Dienstag, 11. April 2017
Online-Kongress „Hochbegabte Kinder entspannt und schlau begleiten“ vom 06.-14. Mai 2017
![]() |
Der online Kongress ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie als
Begleitperson (Eltern, Großeltern, Lehrer, Erzieher. Interessierte) in
Verbindung mit überdurchschnittlich intelligenten und / oder hochbegabten
Kindern stehen und Unterstützung und Informationen suchen und brauchen. Über 20
Experten sprechen zu den Themen Basiswissen, Hochbegabung im Familien- und
Schulalltag, Hochsensibilität, Ernährung und Freizeit und Vernetzung mit
anderen Eltern. Die Kongressteilnahme ist kostenfrei und kann ganz bequem von
Ihrem PC aus gesehen werden. Einfache Anmeldung über www.begabungleben.de
Freue mich auf eine Rückmeldung.
Liebe Grüße von Susanne
Susanne Lausch
www.begabungleben.de
Freitag, 9. Dezember 2016
3D-Simulation hilft dem Mars-Maulwurf
![]() |
Wärmefluss im Roten Planeten
Quelle: DLR/NASA/JPL.
|
Gute Nachrichten für den "Maulwurf" HP3 (Heat
Flow and Physical Properties Package), den das Deutsche Zentrum für Luft- und
Raumfahrt (DLR) am 5. Mai 2018 mit der amerikanischen Mission InSight für
Wärmefluss-Messungen zum Mars schicken wird: Die Landestelle in der Ebene
"Elysium Planitia" hat sehr wahrscheinlich einen Wärmefluss, der
durchschnittlich und somit repräsentativ für den Mars sein wird. Dies haben
detaillierte Simulationen ergeben, die die DLR-Planetenforscherin Dr.
Ana-Catalina Plesa mit ihrem Team erstellte: Das dreidimensionale Modell zeigt,
dass der "Maulwurf", der zum ersten Mal Messungen in mehreren Metern
Tiefe auf dem Mars durchführen wird, nicht auf extreme, verfälschende Anomalien
stoßen wird. "Unser dreidimensionales Modell erfasst die Variationen und
Abweichungen im Wärmefluss - der erloschene Vulkan Elysium Mons zum Beispiel
wird die Messungen der InSight-Mission nicht beeinträchtigen", erläutert
Dr. Ana-Catalina Plesa.
Basis der aufwendigen numerischen Simulationen, wie der
Mars Wärme aus dem Inneren abgibt, sind Daten bisheriger Mars-Missionen zur
Wärmeproduktion in den obersten Schichten der Mars-Kruste sowie
Modellrechnungen zur Temperaturverteilung im Roten Planeten. "Die
Simulationen sind die bisher beste Vorhersage der Verteilung des Wärmeflusses
auf dem gesamten Planeten", betont Prof. Tilman Spohn, Direktor des
DLR-Instituts für Planetenforschung und wissenschaftlicher Leiter des
HP3-Experiments. "Sie werden uns auch helfen, die an der einen Stelle auf
dem Mars gemessenen Werte anschließend in Relation zum gesamten Wärmeverlust
des Planeten zu setzen." Die Messung eines durchschnittlichen Werts ist
wichtig für die Wissenschaftler und die Aussagen, die sie mit den Daten über
den Mars treffen wollen.
"Dampfmaschine" Mars
"Ein Planet ist eine Art Dampfmaschine - seine
thermische Energie, umgesetzt in mechanische Arbeit, wirft Berge auf oder
erzeugt Magnetfelder. Will man wissen, wie diese Wärmekraftmaschine
funktioniert, muss man die Energiebilanz kennen", erläutert der
Planetenforscher. "Dafür ist der Wärmestrom aus dem Inneren eine wichtige
Messgröße." Würde die Landestelle von einem "Hotspot", einem
sogenannten Plume, aufgeheizt, könnte der Wärmefluss an dieser Stelle doppelt
so hoch sein wie auf dem übrigen Mars. Die Aussagen über den Roten Planeten
würden damit nur für einen kleinen Teil der Oberfläche zutreffen.
Die Landestelle, an dem der InSight-Lander mit zwei
Experimenten an Bord aufsetzen soll, liegt in einer ebenen Region in der
nördlichen Tiefebene und nah am Rand zum südlichen Hochland, etwa 1500
Kilometer südlich von Elysium Mons. Ausgewählt wurde diese Region, weil ihr
gegenüber, also auf der anderen Seite des Mars, das Gebiet mit den
voraussichtlich meisten Mars-Erdbeben liegt und das Seismometer SEIS der
französischen Raumfahrtagentur CNES so die Erschütterungen messen kann, die
durch das Innere des Roten Planeten übertragen werden. Zudem ist die Ebene mit
nur wenigen Felsen und Steinen günstig für eine sichere Landung. "Und mit
unseren Simulationen steht jetzt fest, dass die Gegend auch gut für die
Messungen des Wärmeflusses mit dem HP3-Instrument sind", sagt DLR-Wissenschaftlerin
Dr. Ana-Catalina Plesa vom DLR-Institut für Planetenforschung. "Und mit
diesen Daten wiederum können wir unsere Simulationen verifizieren und
optimieren."
Wartezeit mit Nutzen
Die InSight-Mission sollte ursprünglich bereits im
Frühjahr 2016 zum Mars starten. Allerdings wurden im Dezember 2015 technische
Probleme bei dem französischen Seismometer festgestellt - die Mission wurde
deshalb um zwei Jahre verschoben. Die Planetenforscher des DLR nutzen die
unerwartete Wartezeit: "Wir haben ein weiteres, optimiertes Modell für den
Maulwurf entwickelt und werden dieses im Frühjahr 2017 am DLR-Institut für
Raumfahrtsysteme zusammenbauen lassen", erläutert der wissenschaftliche
Leiter des Experiments, Prof. Tilman Spohn. "Der Maulwurf wird eine erhebliche
mechanische Belastung überstehen und dabei eine Messkette mit
Temperatursensoren mehrere Meter tief in den Marsboden ziehen müssen - das
verbesserte Modell soll dies noch zuverlässiger und risikoärmer
durchführen." Insgesamt ein Mars-Jahr und somit zwei Erdenjahre wird das
Instrument Messwerte aus bis zu fünf Metern Tiefe liefern. Mit solch einer
Langzeit-Messung können sowohl jahreszeitliche Temperaturunterschiede als auch
Schwankungen im Tagesverlauf ausgeglichen werden.
Mars und Erde im Vergleich
Bisher wurden Temperaturmessungen im Boden eines
Himmelskörpers lediglich bei den Apollo-Missionen durchgeführt: Damals
hämmerten die Astronauten mit einem handbetriebenen Bohrer eine Sonde bis in
drei Meter Tiefe. Der Maulwurf HP3 wird dies auf seiner Mission autonom, ohne
Hilfe eines Astronauten, vornehmen. Mit den gewonnenen Daten können die
Wissenschaftler auch auf die chemische Zusammensetzung des Mars schließen.
"Vor allem können wir die beiden Wärmekraftmaschinen Mars und Erde
miteinander vergleichen - einen Planeten mit Plattentektonik und einen ohne
Plattentektonik", sagt DLR-Wissenschaftler Tilman Spohn. "Und aus
Vergleichen lernt man immer."
Kontakte:
Manuela Braun
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Kommunikation, Redaktion Raumfahrt
Tel.: +49 2203 601-3882
Fax: +49 2203 601-3249
Dr. Ana-Catalina Plesa
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut
für Planetenforschung, Planetenphysik
Tel.: +49 30 67055-332
Prof. Dr. Tilman Spohn
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut
für Planetenforschung, Leitung und Infrastruktur
Tel.: +49 30 67055-300
Fax: +49 30 67055-303
Abonnieren
Posts (Atom)
Lilli Cremer-Altgeld
Lilli Cremer-Altgeld ist gelernte Print-, Radio- und Fernseh-Journalistin. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) hat sie über internationale Wirtschaftspolitik geschrieben. Als Universitätskuratorin leitete sie den Arbeitskreis Presse an der Privaten Universität Witten/Herdecke. Sie hat an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft in Köln, Leipzig und Dresden Kommunikation unterrichtet und wurde aufgenommen als Mitglied im Rednerlexikon für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Ihre Seminare und Vorträge führten sie durch Deutschland, Europa, in die USA, in die Karibik und nach Afrika. Von der Stadt Köln ist Cremer-Altgeld für Ihre Arbeiten mit dem Museumsportrait 'Kölner Persönlichkeiten' ausgezeichnet worden ebenso wie mit der gleichnamigen Veröffentlichung von Professor Alphons Silbermann und Peter H. Fürst. Auswahlkriterien waren: Wer »hervorragend geeignet erschien, sein Köln in all seiner Lebendigkeit und Farbigkeit, seiner menschlichen Wärme und hohen Intellektualität zu vertreten.« Cremer-Altgeld ist Bloggerin. Sie interviewt Menschen aus allen sozialen Milieus: unbekannte, unerkannte, bekannte, berühmte und weltberühmte Persönlichkeiten. Sie schreibt und arbeitet als Beraterin für Wirtschaftsunternehmen, Institutionen und Prominente aus Politik, Wirtschaft und Kultur lillicremeraltgeld@t-online.de
Culture & Nature
Tribüne für Menschen aus Culture & Nature. Interviewt von Journalistin Lilli Cremer-Altgeld. Ehemals Chefredakteurin PR beim Uni-Radio Bonn, Journalistin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Kuratorin der Uni Witten. 2 Mio. Menschen haben Cremer-Altgelds Blog-Seiten besucht. Diese BÜHNE wird moderiert von Cremer-Altgeld & Frank H. Gebbensleben, Rechtsanwalt i.R. & Vorsitzender Richter des Sportgerichts TVM. Mailen Sie: lillicremeraltgeld@t-online.de
IN THE PINK OF HEALTH
By Lilli Cremer-Altgeld & Team. Themenfeld GESUNDHEIT im Sinne der WHO: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Redaktion Cremer-Altgeld, ehemals Chefredakteurin PR beim Uni-Radio Bonn, Journalistin beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie Kuratorin der Uni Witten. 2 Mio. Menschen haben Cremer-Altgelds Blog-Seiten besucht. https://t1p.de/p712
An meine liebe Familie, an meine lieben Freundinnen und Freunde! Ihr 💗🌷🌼 Lieben!
Kürzlich fiel mir das 💌 GÄSTEBUCH meiner Eltern in die Hände. Ich kannte es von früher. Als ich ein Kind war. Ich kannte es. Ich schaute es mir erneut an und war erstaunt, wie fröhlich, bunt und lebendig es ist. Menschen aus aller Welt haben sich darin verewigt: Die US-Amerikaner, die so fröhlich gefeiert haben, das französische Ehepaar, das sowohl an der Côte d’Azur wie in Köln lebt mit ihrem Collie – wie hieß er noch?, Mrs. Mc Innes aus New Zealand, die vortrefflich zu Karneval als QUEEN VICTORIA gekleidet kam, die reizenden Menschen aus Asien, die in einer Schrift geschrieben haben, die ich nicht einmal ansatzweise lesen kann. Sie haben dafür so wunderschön gezeichnet. Lebendig! Echt! Die Lateiner mit ihrem Weltgeist. Und ganz einfach und schlicht: Der beliebte Volksschauspieler mit Familie und seinen Theater-Leuten, die sich ausgesprochen wohl fühlten. Die Sängerin, die dafür bekannt war, dass sie keine Schokolade mag. Der Volksschauspieler aus Bayern – war stets Stammgast, wenn er in Köln Auftritte hatte. Viele Stars mit Autogramm. Und die „berühmten“ Rechtsanwälte, die aus dem politischen Brüssel eingeflogen kamen. Es hieß, dass sie immer mit einem Heli reisten – aber: Wo war denn hier ein Landeplatz? Ach ja: Und nicht zu vergessen: der Fußballweltmeister mit seinen Sportsfreunden. Heute denke ich etwas anders über dieses Gästebuch nach, das stets so prall, bunt und leuchtend für mich erschien. Heute denke ich: Wenn meine Eltern so viele spannende Menschen angezogen haben – muss auch in ihnen ein Kern gewesen sein, der diese „Anziehung“ ausgelöst hat. Gewiss, das Essen war stets köstlich bei uns: Wir hatten einen Koch aus dem berühmten Kölner Excelsior Hotel Ernst, einen Starkoch aus Zagreb und einen genialen Koch aus der Schweiz, der dort die beste Hotelfachschule absolviert hatte – er war so „edel“, dass er zum Bewerbungsgespräch bei meinen Eltern im Frack erschien. Im Frack von YSL. Gewiss, auch das Ambiente war stilvoll, liebevoll gepflegt und signalisierte sanft und leise: „Egal wer du bist – du bist herzlich willkommen.“ Ich sehe noch heute, wie meine 💗🌷🌼🌻 🌞 Großmutter 💗🌷🌼🌻 🌞 die vielen Pflanzen mit Wissen und Liebe hingebungsvoll selbst und hochpersönlich pflegte. Ich weiß noch, wie stolz wir waren, nicht irgendeinen gelernten Kellner, sondern einen ausgezeichneten „Serviermeister“ als Mitarbeiter zu haben. Und unser ORIGINAL, Poldi aus Wien, Sohn eines Hoteliers, der die Welt sehen wollte und dann bei uns hängen geblieben ist. Alle liebten ihn. Aber: War es das schon? Waren dass die Geschäftsgeheimnisse? Ich sehe noch wie heute: Dass mein Vater an manchen besonderen Tagen bereits gegen 12:00 die Tür zum Lokal schließen musste, weil alle Tische und auch die Bar-Theke so besetzt war, das keine weiteren Gäste mehr aufgenommen werden konnte. Dabei hatten wir erst ab 11:00 geöffnet. Waren dass die Geschäftsgeheimnisse? Oder steckte noch etwas anderes hinter diesem Erfolg? Ich analysierte die Texte im Gästebuch und dann wurde mir bewusst: Es war die Heiterkeit, Freigiebigkeit und Leichtigkeit meiner Eltern, die diese Menschen alle angezogen hat. Ich kannte und kenne keine Menschen, die ähnlich hilfsbereit, großherzig und großzügig sind. Vater und Mutter. Auf ihre Weise strahlten beide immer. Sie strahlten Herzlichkeit, Liebe und gute Laune aus. Meine Eltern erinnerten mich heute an die Zeit des legendären „Karlchen“ Rosenzweig im Presseclub in Bonn, in der Nähe der Bundespressekonferenz und all den Redaktionen der bekannten Medien – Fernsehen, Radio, Printmedien. Hier trafen sich die Politiker:innen, die Journalist:innen und Medienleute aus aller Welt. Wer Glück hatte, wurde von dem gastlichen Wirt gezeichnet und bekam das Bild mit Autogramm als Geschenk. Als Karlchen auch mich einmal mit einem solchen Gemälde bedacht hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen. Er hat ein Herz aus Gold – dachte ich zu jener Zeit. Heute denke ich: Karlchen hatte sein Herz am rechten Fleck. Wie meine Eltern. Ich musste jetzt an Aristoteles denken, der die „Freigiebigkeit“ pries als die rechte Mitte zwischen den Extremen „Verschwendung und Geiz“. Letzterer (Geiz) mache einsam, Freigiebigkeit hingegen heiter und glücklich. Heiter und glücklich? Welch viel versprechende Inspiration! Weiter: Bitte, klicken Sie auf das Foto. Danke.
Selbst-Test: “Bin ich hochbegabt?”
Hochbegabung - Kinder
- Der talentierte Schüler und seine Feinde
- Hilfe - ich bin hochbegabt!: Mit schlauen Füchsen unterwegs
- Hoch begabt - und trotzdem glücklich: Was Eltern, Kindergarten und Schule tun können,damit die klügsten Kinder nicht die Dummen sind
- Hochbegabte - Die verkannte Minderheit
- Hochbegabte Kinder - ihre Eltern, ihre Lehrer. Ein Ratgeber
- Hochbegabte Kinder: Persönlichkeit, Entwicklung, Förderung
- Hochbegabung: Tipps für den Umgang mit fast normalen Kindern
- Ist mein Kind hoch begabt?: Besondere Fähigkeiten erkennen, akzeptieren und fördern
- Unser Kind ist hochbegabt: Ein Leitfaden für Eltern und Lehrer
- Welche Talente und Begabungen hat Ihr Kind?: Mit vielen Tests und Checklisten
- Zeit der Geparden: Der Leidensweg eines hochbegabten Kindes
Linkliste für Kids
- Alt-Griechisch
- Arabisch, Hebraeisch, Sanskrit ...
- Deutsche Schülerakademie
- Die Fledermaushöhle
- Förderverein Pfiffikus - unterstützt hoch begabte Kinder in Berlin
- Für kleine Genies
- Kinderunis in Europa
- Kluge Kinder Seiten
- Mathe-Links
- Mathematikblatt für Mitdenker
- Musiklehre online
- Netzwerk für helle Köpfe
- Physik
- Physik für Kids
- Planeten kindgerecht erklärt
- Schweiz: Kinderuni
- Schweizer Jugend forscht
- Spielzeug für HB
- StarChild Ausbildungszentrum
- Tate für Kids
Hochbegabung
- Das Drama der Hochbegabten: Zwischen Genie und Leistungsverweigerung
- Ganz normal hochbegabt: Leben als hochbegabter Erwachsener
- Handwörterbuch Pädagogische Psychologie
- Hochbegabtenberatung in der Praxis: Ein Leitfaden für ehrenamtliche Berater, Erzieher, Lehrer, Ärzte und Psychologen
- Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?
- Jenseits von ' Begabt' und ' Unbegabt': Zweckmäßige Fragestellung und zweckmäßiges Verhalten - Schlüssel für die Entfaltung des Menschen - Kursdokumente
- Künstlerische Doppelbegabungen: Goethe - Mendelssohn - Nietzsche - Schönberg - Grass
- Leistung und Leistungsdiagnostik
- Stärken stärken: Talente entdecken, entwickeln und einsetzen - mit Begabungsanalyse und individuellem Talententwicklungsprogramm
Hochbegabung - Englisch
- Creating Minds: An Anatomy of Creativity Seen Through the Lives of Freud, Einstein, Picasso, Stravinsky, Eliot, Graham and Gandhi
- Gifted Grownups: The Mixed Blessings of Extraordinary Potential: The Mixed Blessings of Extraordinary Potentials
- Growing Up Gifted: Developing the Potential of Children at Home and at School
- How to Raise a Child with a High EQ: A Parents' Guide to Emotional Intelligence
- Measure Your IQ: Are You Average or Gifted
- Teaching Gifted Kids in the Regular Classroom: Strategies and Techniques Every Teacher Can Use to Meet the Academic Needs of the Gifted and Talented
- The Drama of the Gifted Child: The Search for the True Self
- The Gifted Adult: A Revolutionary Guide for Liberating Everyday Genius(tm)
- The Survival Guide for Parents of Gifted Kids: How to Understand, Live With, and Stick Up for Your Gifted Child
- Tiger's Child: The Story of a Gifted, Troubled Child and the Teacher Who Refused to Give Up on Her
Linkliste - Agora - D A CH
- ADS und Hochbegabung
- Andreas Weiss: IQ130
- Autismus und Hochbegabung
- Autismus und Hochbegabung
- Beratungsstelle Hochbegabung Saarland
- Bochum: Institut für das begabte Kind
- Cusanuswerk ist eines der elf Begabtenförderungswerke in der Bundesrepublik Deutschland.
- Der internationale WissenschaftsCampus Skylight 2008
- Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind
- Ein geschätzter Kollege: Martin Wedgwood - Blog
- Ein geschätzter Kollege: Martin Wedgwood - HP
- Eltern gegen Mobbing und Gewalt an Schulen
- Elterninitiative für begabte und hb Kinder in Ibbenbüren
- Elterninitiative Kluge Kinder
- Fachgruppe Hochbegabte der Sektion Wirtschaftspsychologie im Berufsverband deutscher Psychologen (BDP)
- Fernlehrgang Hochbegabung
- Förderung hb Kinder
- Förderverein Pfiffikus
- Genius - für Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen
- Göttinger Initiative zur Förderung von bb Kindern
- HBKinder - Initiative zur Förderung hochbegabter Kinder e. V. - Stuttgart
- Heureka - Begabtenförderung Brandenburg
- Hochbegabten-Elterntreff Bad Kreuznach
- Hochbegabtenförderung
- Hochbegabtenförderung im CJD
- Hochbegabtenförderung Rendsburg
- Hochbegabung - Hochbegabte
- Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung
- Hochbegabungslinks
- info-links: Hochbegabung
- Institut zur Förderung hb Vorschulkinder
- Intellegimus
- Interessengemeinschaft Kind und HB Bergisches Land
- Internationales Centrum für Begabungsforschung
- Jürgen vom Scheidt
- Karg-Stiftung
- Kindergruppe kleine Menschen
- Kleverkids
- Köpfchenban - Elterntreff hb Kinder
- Landesverband Hochbegabung BW
- Langzeitbeobachtung hochbegabter Kinder
- Lieblingsband Planet Moon
- Mathematisches Mitmachmuseum
- Mein Forum "Hochbegabung - Drama oder Erfolgsstory?"
- Mein Profil auf Xing
- Mensa Boutique
- Mensa Deutschland
- Netzwerk für Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern
- Quasselbande - AD(H)S, HB und Mobbing
- Rostock Hochbegabtenförderung
- Sabine Kiefner: nicht massgefertigt. Förderung hochbegabter Kinder
- Schlaufkopf Neuss
- Schulpsychologie
- Schweiz: Forum für Begabungsförderung
- Schweiz: Geistreich - Kinder
- Schweiz: Life Design Konzept
- Schweiz: Mensa
- Schweiz: Netzwerk für Begabungsförderung
- Schweiz: Stiftung für hb Kinder
- Schweiz: Uni Zürich - Forschungs- und Beratungsstelle für HB
- Schweiz: Zürich - Universikum
- Spezis
- Sprungbrett - begabte Kinder finden und fördern
- Stangl Test: Intelligenz und Hochbegabung
- Stipendium Plus - Begabtenförderung im Hochschulbereich
- Talentino e.V.
- Tate für Lehrer/innen
- Uni Bonn: AG Hochbegabung und Gehirn
- Uni Osnabrück: Hochbegabung
- Verein Besonders begabte Kinder
- Verein Die Aufgeweckten
- Würzburg: SmartKids
- Zentrum für (Hoch)-begabung
- Zur Notwendigkeit der Förderung hoch Begabter
- Österreich. Mensa
- Österreich: Begabtenförderung- und forschung
- Österreich: Elternforum
- Österreich: Hochbegabung Mödling - Verein zur Förderung von HB
- Österreich: Talente-Stiftung
- Österreichische Chemie Olympiade
Linkliste Polis - Gemeinde, Land, Staat
- Bemen: Hochbegabt?
- Berlin: Begabungsförderung
- BMBF: Begabte fördern - Talente entdecken
- Bochum: Laufbahnberatung
- Bonn: Europäische Musikakademie
- Bundesregierung: Auslandsstudienaufenthalte für hochbegabte Künstlerinnen und Künstler
- Dresden: Club der Superhirne sucht die schlauesten Dresdner
- Grevenbroich: Begabtenpädagogik
- Hamburg: Senat hat Stiftung zur Förderung Hochbegabter genehmigt
- Jena: Stadt der Wissenschaft 2008
- Köln: Kooperation Hoch-Begabung
- Leipzig: Fachplan Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen
- Magdeburg: „Stiftung für sozial schwache hochbegabte Kinder und Jugendliche“
- München: Schulberatung Hochbegabung
- NRW: Die JuniorAkademie
- Saarland: Hochbegabtenförderung
- Stuttgart: Kinder- und Jugendakademie
- Ulm: Schülerakademie
Linkliste International
- Association Française pour les Enfants Précoces
- Best-Of-Analogies-Test (BOANT)
- Best-Of-Associations-Test (BOAST)
- CIVIQ Society
- Comic
- Crosswinds
- European Council for High Ability
- Genius Test 1
- Genius Test 2
- Giant Test
- Gliaweb
- Hell IQ Society
- High IQ Society
- Intertel
- Mega Society
- Mensa International
- Olympiq Society
- Prometheus Society
- Sigma Society
- Studieren in Neuseeland
- Triple Nine Society
- Ultranet
- Uncommonly Difficult IQ Tests
- World Council for Gifted and Talented Children
- World Intelligence Network
Linkliste Höchstbegabung
- "Höchstbegabtensammlung Adele Juda" des Max-Planck-Instituts
- Armin M. Kittl: Geniales Denken
- Die bedeutendsten Mathematiker
- Die großen Reden der Weltgeschichte
- Die wichtigsten Psychologen im Porträt
- Dr. Dr. Gert Mittring: Großmeister im Kopfrechnen
- Ex-First Lady von Mensa Deutschland: Dr. Ida Fleiss
- Expedition ins Gehirn. Eine Reise in die Welt der Superbegabten
- Francis Galton - Genie der Vielseitigkeit
- Genie
- Genie Rätsel. Besiegen Sie die intelligentesten Menschen der Welt
- Genie und Wahnsinn. Das Leben des genialen Mathematikers John Nash.
- Genie, Irrsinn und Ruhm. Die geheimen Psychosen der Mächtigen
- Gesammelte Schriften 12. Mozart. Zur Soziologie eines Genies
- HDZ NRW Ruhr-Universität Bochumg: Professor der Herzen
- HÖCHSTBEGABUNG versus Hochbegabung
- Höchstebegabte Naturwissenschaftler
- Uni-Protokolle: Die Gesänge des Maldoror
Was tun bei Depression?
Liebe Hochbegabte!
Jetzt ist die Krankheit in aller Munde: Depression.
Wie wir wissen, hatte nicht nur Robert Enke damit zu kämpfen, auch Sebastian Deisler und Sven Hannawald waren davon betroffen. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Experten sprechen bereits von einer «Volkskrankheit».
Was wissen wir von der Depression?
o Wie kann man sie erkennen?
o Was sind die Symptome?
o Bei welchen Menschen tritt die Depression auf?
o Sind Hochbegabte besonders betroffen?
o Können Kinder und Jugendliche depressiv sein?
Antworten gibt z. B. das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ http://www.kompetenznetz-depression.de/
Dies ist ein „bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)“.
Das Netzwerk schreibt u. a. über
o Krankheitsbild und Formen der Depression
o Symptome der Depression
o Verändertes Erleben
o Verändertes Verhalten
o Körperliche Beschwerden
und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen, Links und Tipps.
Hier geht es zum Selbsttest:
Jetzt ist die Krankheit in aller Munde: Depression.
Wie wir wissen, hatte nicht nur Robert Enke damit zu kämpfen, auch Sebastian Deisler und Sven Hannawald waren davon betroffen. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Experten sprechen bereits von einer «Volkskrankheit».
Was wissen wir von der Depression?
o Wie kann man sie erkennen?
o Was sind die Symptome?
o Bei welchen Menschen tritt die Depression auf?
o Sind Hochbegabte besonders betroffen?
o Können Kinder und Jugendliche depressiv sein?
Antworten gibt z. B. das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ http://www.kompetenznetz-depression.de/
Dies ist ein „bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)“.
Das Netzwerk schreibt u. a. über
o Krankheitsbild und Formen der Depression
o Symptome der Depression
o Verändertes Erleben
o Verändertes Verhalten
o Körperliche Beschwerden
und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen, Links und Tipps.
Hier geht es zum Selbsttest:
http://www.kompetenznetz-depression.de/
Unter „Für Betroffene“Weitere Hilfe gibt es hier:
http://www.deutschedepressionshilfe.de/
Ergänzend habe ich nachstehend Bücher zum Thema „Depression – Kinder und Jugendliche“ sowie „Depression – Erwachsene“ für Menschen, die sich mit der Depression auseinandersetzen, zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Herzlichst
Lilli Cremer-Altgeld
Depressionen - Kinder und Jugendliche
- Das Eismeer in mir: Gedanken von Kindern und Jugendlichen mit Essstörungen, Depressionen und Psychosen
- Depression im Kindes- und Jugendalter: Erkennen, Verstehen, Helfen
- Elfenhelfer. Aus Depressionen auferstehen
- Familienalltag mit psychisch auffälligen Jugendlichen: Ein Elternratgeber
- Get Well Soon
- Mit Kindern redet ja keiner: Reden ist wichtig
- Rund um die Geburt eines Kindes: Depressionen, Ängste und andere psychische Probleme: Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und ihr soziales Umfeld
- So Much to Tell You
- Trainingsprogramm zur Prävention von Depression bei Jugendlichen. CD-ROM: LARS & LISA: Lust an realistischer Sicht & Leichtigkeit im sozialen Alltag
- Treating Child and Adolescent Depression
Depressionen - Erwachsene
- Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!
- Die gesunde Schilddrüse: Was Sie unbedingt wissen sollten über Gewichtsprobleme, Depressionen, Haarausfall und andere Beschwerden
- Die Neue Medizin der Emotionen: Stress, Angst, Depression: - Gesund werden ohne Medikamente
- Die Neue Medizin der Emotionen: Stress, Angst, Depression: - Gesund werden ohne Medikamente
- Endlich frei: Schritte aus der Depression
- Gefühle verstehen, Probleme bewältigen: Ein praktischer Ratgeber zur Bewältigung von Ängsten, Unsicherheiten, Minderwertigkeits- und Schuldgefühlen, Eifersucht, depressiven Verstimmungen.
- Ratgeber Depression: Informationen für Betroffene und Angehörige
- Schattendasein - Das unverstandene Leiden Depression
- Sebastian Deisler: Zurück ins Leben - Die Geschichte eines Fußballspielers
- Vom Glück sich selbst zu lieben: Wege aus Angst und Depression
- Wenn das Leben zur Last wird: Ein praktischer Ratgeber zur Überwindung seelischer Tiefs und depressiver Verstimmungen
- Wenn der Mensch, den du liebst, depressiv ist: Wie man Angehörigen oder Freunden hilft

















