Freitag, 30. April 2021

ΑΓΑΠΗΤΟΙ ΦΙΛΟΙ ΤΟΥ ΕΓΘ - LIEBE FREUNDE DES DGT!!!

Διαδικτυακή παρουσίαση από το κανάλι της Εθνικής Λυρικής Σκηνής GNO TV 

Η επιτυχημένη μας παράσταση EUROPA επιστρέφει στην GNO TV για δύο επιπλέον προβολές στις 7 και 8 Μαΐου 2021, στις 21.00, στο https://tv.nationalopera.gr/mousiko-theatro/europa/
(Την παράσταση μπορείτε να παρακολουθήσετε με την εγγραφή σας στο GNO TV)

EUROPA
Βασισμένο στην ομώνυμη ταινία του Λαρς φον Τρίερ
Σύλληψη, σκηνοθεσία: Κώστας Παπακωστόπουλος

Streaming der National Opera von Athen über ihren Kanal GNO TV

nach dem großen Erfolg unserer letzten Streaming-Reihe von EUROPA in Griechenland, streamt die National Opera von Athen unsere Jubiläumsinszenierung am 07. und 08. Mai 2021 um 21.00 Uhr erneut unter https://tv.nationalopera.gr/en/mousiko-theatro/europa/
(bitte registrieren Sie sich bei GNO TV, um den kostenlosen Stream zu schauen; Zugang nur mit einer griechischen IP-Adresse möglich)

EUROPA
von Lars von Trier 
Konzept und Regie: 
Kostas Papakostopoulos


Συμπαραγωγή:  Ελληνογερμανικό Θέατρο – Κώστας Παπακωστόπουλος με την Εναλλακτική Σκηνή της Εθνικής Λυρικής Σκηνής, Κέντρο Πολιτισμού Ίδρυμα Σταύρος Νιάρχος

7, 8 Μαίου 2020, ώρα έναρξης: 21.00 (ώρα Ελλάδας)

Δωρεάν προβολή στο https://tv.nationalopera.gr/mousiko-theatro/europa/

Σύλληψη, σκηνοθεσία: Κώστας Παπακωστόπουλος, Σκηνικά, κοστούμια: Τσέτσο Ντινέκοφ, Βίντεο: Τζων Σάιντλερ

Ερμηνεύουν: Τόμας Φράνκε, Φλόριαν Γκήρλιχς, Νίκος Γουδανάκης, Στέφαν Κλάινερτ, Λίζα Ζοφί Κους, Αντώνης Μιχαλόπουλος, Βασίλης Ναλμπάντης, Μπόντο Πρίμους



Herzlichst Ihr
Kostas Papakostopoulos
(Theaterleiter)

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Deutsch Griechisches Theater
Zülpicher Str. 218
50937 Köln
Tel.: +49-221-421283
www.dgt-koeln.de












Nach Druck von Transparency: Tschechischer Ministerpräsident Andrej Babiš als wirtschaftlich Berechtigter im deutschen Transparenzregister nachgetragen

Berlin, 29.04.2021 – Transparency International, Transparency Deutschland unTransparency Tschechien begrüßen, dass nach dem Hinweis von Transparency Deutschland der tschechische Premierminister Andrej Babiš inzwischen als Begünstigter und Aktionär der deutschen Tochtergesellschaft von Agrofert im deutschen Transparenzregister aufgeführt wird.

 

Das Transparenzregister ist das entscheidende Instrument zur Aufdeckung von Geldwäsche und Wirtschaftsstraftaten. Der Fall veranschaulicht die Notwendigkeit, dass die Behörden die ihnen von den Unternehmen übermittelten Informationen zum wirtschaftlichen Eigentum überprüfen müssen und welch wichtige Rolle die Zivilgesellschaft bisher bei der Überprüfung der Daten spielt.

 

Hinweis von Transparency Deutschland auf fehlende Angabe

 

Im November 2020 machte Transparency Deutschland die Behörden darauf aufmerksam, dass die deutsche Tochtergesellschaft von Agrofert, die SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH, Andrej Babiš nicht als Begünstigten aufgeführt hatte, obwohl dies in den Transparenzregistern der Slowakei und Großbritanniens bereits korrekt aufgeführt war. Transparency International griff diesen Monat auf das Register zu und bestätigte, dass die Aufzeichnungen seither aktualisiert wurden.

 

Stephan Klaus Ohme, Finanzexperte bei Transparency Deutschland, bekräftigt: „Trotz aller Aufmerksamkeit, die Agrofert auf sich zieht, konnte der tschechische Ministerpräsident bisher seine persönlichen und wirtschaftlichen Verbindungen zur deutschen Tochtergesellschaft des Unternehmens verbergen. Das ist enttäuschend und führt die Lücken im deutschen Transparenzregister exemplarisch vor Augen. Zudem scheint erst die klare Ansage der Europäischen Kommission, dass Babiš illegal Subventionen erhielt, hier ein Einlenken erzeugt zu haben."

 

Maíra Martini, Forschungs- und Politikexpertin von Transparency International, sagt: „Es ist keine Überraschung, dass die Register in der EU lückenhaft sind. In den meisten EU-Ländern überprüfen die zuständigen Behörden nicht die Informationen, die ihnen von Unternehmen vorgelegt werden. Die Europäische Kommission hat in den kommenden Monaten eine ideale Gelegenheit, dies im Rahmen des einheitlichen EU-Regelwerks zur Bekämpfung der Geldwäsche zu beheben."

 

Hintergrund: Interessenkonflikt von Premier Babiš bei EU-Agrarsubventionen

 

Agrofert ist ein tschechisches Konglomerat, das in den letzten Jahren große öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hat. Im Jahr 2018 spürte Transparency International Tschechien Babiš‘ Eigentümerschaft durch das Register der wirtschaftlichen Eigentümer von Partnern des öffentlichen Sektors in der benachbarten Slowakei auf. Sie fanden heraus, dass Premierminister Andrej Babiš der alleinige Nutznießer der beiden Treuhandfonds war, die die Anteile von Agrofert besaßen. Nach ihrer Beschwerde bestätigte die Europäische Kommission im Jahr 2020 den Interessenkonflikt des Premierministers in Bezug auf EU-Agrarsubventionen, die das Unternehmen erhielt. Babiš hat ein Fehlverhalten bestritten.

 

„Die Agrofert-Saga zeigt, wie mächtig die öffentlichen Register für wirtschaftliches Eigentum sind. Sie spricht auch für die Verbesserung und Förderung des öffentlichen Zugangs zu Daten über wirtschaftliches Eigentum in der gesamten EU. Die Korrektur des deutschen Transparenzregisters stärkt unsere Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung und ermutigt die Zivilgesellschaft überall in der EU, die verfügbaren Daten zu prüfen“, sagte Milan Eibl, Leitender Analyst von Transparency Tschechien.

 

Zu Transparency Deutschland

 

Transparency International Deutschland e.V. arbeitet deutschlandweit an einer effektiven und nachhaltigen Bekämpfung und Eindämmung der Korruption.

 

Kontakt

 

Stephan Ohme, Leiter der Arbeitsgruppe Finanzwesen
Sebastian Fiedler, Vorstandsmitglied
Adrian Nennich, Pressesprecher

030 - 54 98 98 15
presse@transparency.de

 

 

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Transparency International Deutschland e. V.

Alte Schönhauser Str. 44                        

10119 Berlin

 

Tel. +49 30 549898-15

Fax +49 30 549898-22

 

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Digitaler Bachelor-Infotag für Studieninteressierte

 

Webinare, Chats & virtulle Führungen: Uni Hohenheim präsentiert am digitalen Bachelor-Infotag am 7. Mai ihr komplettes Studienangebot | Bildquelle: Universität Hohenheim/ FlamingoImages


 

Bachelor-Infotag 2021 DIGITAL:
Uni Hohenheim bietet Infos für Schülerinnen und Schüler 

 
7. Mai 2021 live im Web: virtuelle Campusführungen & Infos zu Bachelor-Studiengängen und Campusleben / Studierende, Lehrende & Studienberatung beantworten alle Fragen
 

Studieren auf dem schönsten Campus des Landes: Auf ihrem virtuellen Bachelor-Infotag am 7. Mai präsentiert die Universität Hohenheim in Stuttgart ihr komplettes Studienangebot. Eine Campus-Tour live auf Instagram mit Studierenden liefert erste Eindrücke, Lehrende informieren über Voraussetzungen, Studieninhalte oder Berufsaussichten der einzelnen Studiengänge, und die Zentrale Studienberatung beantwortet Fragen von der Bewerbung bis zur Finanzierung. Ganz neu dabei: die zwei neuen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengänge Sustainability & Change und Digital Business Management. Ein spannendes Programm für Schülerinnen und Schüler, Eltern und andere Uniinteressierte. Und für alle, die am Tag danach noch Fragen haben, bietet die Universität Hohenheim weiterhin ihre WhatsApp-Studienberatung unter +49 152 38798228. Die Teilnahme am virtuellen Bachelor-Infotag ist ohne Anmeldung möglich. Ein weiterer Bachelor-Infotag findet am 3. Juli 2021 statt. Alle Infos zu den Veranstaltungen und Links unter: 
https://www.uni-hohenheim.de/bachelor-infotag
 

Live nach Hause geliefert: Die Universität Hohenheim stellt auf ihrem Bachelor-Infotag DIGITAL ihr einzigartiges Fächerprofil vor. Ab 11 Uhr startet das Programm mit einer Campus-Tour live auf Instagram mit Studierenden. Studieninteressierte können hier schon vorab alle wichtigen Anhaltspunkten wie Mensa, Hörsäle und Institute kennenlernen.
 
Alle Fragen rund um Bewerbung, Einschreibung, Finanzierung und künftigen Auslandsaufenthalten können Interessierte ab 12 Uhr direkt an die richtigen Ansprechpersonen von der Zentralen Studienberatung richten.
 
 
Gesellschaftlich relevante & hochaktuelle Studiengänge
 
Eine umfassende Orientierung hilft zukünftigen Studierenden dabei, sich für das passende Studium zu entscheiden und ist relevant für den späteren Studienerfolg. Auch hier bietet die Universität Hohenheim zukunftsorientierte Studiengänge mit Schwerpunkten in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ernährungssicherung und Digitalisierung.
 
Die Fakultäten Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Agrarwissenschaften informieren Studieninteressierte über Studieninhalte und -aufbau bis hin zu potenziellen Berufsfeldern der einzelnen Studiengänge.
 
Neben den Bachelor-Studiengängen Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftspädagogik, Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftsinformatik präsentiert die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften außerdem ihre beiden neuen zukunftsorientierten Studiengänge: Digital Business Management und Sustainability & Change.
 
Die Fakultät Naturwissenschaften beantwortet Fragen zu den Studiengängen Lebensmittelchemie, Biologie, Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie, Ernährungswissenschaft & Ernährungsmanagement und Diätetik. Die Fakultät Agrarwissenschaften stellt sich mit den Studiengängen Agrarwissenschaften, Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie und Agrarbiologie vor.
 
 On top: Wer aus erster Hand erfahren will, wie es ist, am schönsten Campus des Landes zu studieren, sollte ab 20 Uhr auf einen virtuellen Drink mit den Fachschaften „vorbeikommen“.
 
 
Das gesamte Programm im Überblick:
 
11:00 Uhr Campus-Tour LIVE! über Instagram

12:00 Uhr – 16:00 Uhr Studieren an der Universität Hohenheim:

  • 12:00 Uhr und 14:00 Uhr Zoom Webinar Zentrale Studienberatung: Infos zum Studium und Bewerbung
  • 13:00 Uhr und 15:00 Uhr Zoom Webinar Akademisches Auslandsamt: Auslandsaufenthalte während des Studiums
  • 13:30 Uhr und 15:30 Uhr Zoom Webinar CareerCenter Hohenheim: Bachelor, und dann? Berufsorientierung und Berufseinstieg

 

13:00 – 18:00 Uhr Zoom Webinar: Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

  • 13:00 Uhr: Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik
  • 14:00 Uhr: Digital Business Management NEU!
  • 15:00 Uhr: Sustainability & Change NEU!
  • 16:00 Uhr: Kommunikationswissenschaft 
  • 17:00 Uhr: Wirtschaftsinformatik

 

13:00 – 17:00 Uhr Zoom Webinar: Fakultät Naturwissenschaften

  • 13:00 Uhr: Lebensmittelchemie
  • 14:00 Uhr: Biologie und Biologie Lehramt an Gymnasien
  • 15:00 Uhr: Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie
  • 16:00 Uhr: Ernährungswissenschaft & Ernährungsmanagement und Diätetik

 

13:00 – 14:00 Uhr Zoom Webinar: Agrarwissenschaften

  • Agrarbiologie
  • Agrarwissenschaften
  • Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergie

 

Weitere Informationen unter: https://www.uni-hohenheim.de/bachelor-infotag

Video „Sustainability & Change“
Video “Digital Business Management“

 


Text: Jung

Universität Hohenheim
Pressestelle
70593 Stuttgart
Tel.: 0711 459-22003
Fax: 0711 459-23289



Kleine Träger – großer Markt. Isar Aerospace Technologies GmbH gewinnt den Mikrolauncher-Wettbewerb der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR

DLR (CC-BY 3.0)


Viele Satelliten werden immer kleiner und leichter. In der Regel werden sie als "Handgepäck" zusammen mit anderen, größeren Satelliten gestartet, deren Betreiber die Rahmenbedingungen festlegen. Um gerade kleine Satelliten als Hauptnutzlast auf ihre Umlaufbahnen zu bringen, hat sich mittlerweile eine eigene Raketenklasse etabliert - die sogenannten Mikrolauncher. In den USA und in China boomt dieser Kleinträgermarkt.

Damit auch deutsche Start-ups von dieser globalen "New Space"-Entwicklung profitieren, hat die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR am 15. Mai 2020 den Mikrolauncher-Wettbewerb gestartet. Deren erster Sieger wurde nun - in der Hauptrunde des Wettbewerbs - von einer Experten-Jury ausgewählt und am 30. April 2021 zum Sieger gekürt: "Ich gratuliere Isar Aerospace Technologies GmbH im Namen der Bundesregierung zum Gewinn des New-Space-Launcher-Wettbewerbs. Heute beginnt der Aufbruch in eine neue Ära der Raumfahrt Europas! Wir freuen uns darauf, beim Erstflug ihrer Spectrum-Rakete dabei zu sein. Die Newspace-Launcher-Strategie der ESA ist ein klares role model für den Umbau der europäischen Raumfahrt", erklärt Thomas Jarzombek MdB, Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, Schirmherr und Juryvorsitzender des Mikrolauncher-Wettbewerbs.

Deutsche Raumfahrt-Gründerszene global konkurrenzfähig

"Mit Spectrum hat das junge Unternehmen nicht nur einen vielversprechenden Kleinträger im Programm. Isar Aerospace Technologies GmbH hat uns auch ein überzeugendes Konzept für ein tragfähiges Geschäftsmodell vorgelegt, dass sich nach Einschätzung der Jury auf lange Sicht am Mikrolauncher-Markt durchsetzen kann. Damit hat die deutsche Gründerszene gezeigt, dass sie im internationalen Marktsegment der kleinen Träger konkurrenzfähig ist", betont Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Mit dem Mikrolauncher-Wettbewerb werden drei deutsche Start-ups in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro aus dem deutschen Beitrag im ESA-Launcher-Programm unterstützt, so genannte kleine Trägerraketen zu entwickeln und kommerziell zu betreiben. Die Wettbewerbskriterien umfassen dabei nicht nur die technische Konzeption eines Trägerservices, sondern auch betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte - es geht um die Entwicklung und Umsetzung funktionierender Geschäftsmodelle.

Die Teams der HyImpulse Technologies GmbH aus Neuenstadt am Kocher, von Isar Aerospace Technologies aus München und der Rocket Factory Augsburg hatten sich im Juli 2020 für die Hauptrunde qualifiziert. Am 3. November 2020 hatte die ESA die ersten drei Verträge über jeweils 500.000 Euro an die drei KMU aus Deutschland vergeben. Die Förderung durch die ESA erfolgt mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), die Deutschland auf der vergangenen ESA-Ministerratskonferenz "Space19+" im November 2019 in Sevilla gezeichnet hat. HyImpulse, Isar Aerospace und Rocket Factory Augsburg haben sich alle 2018 gegründet. "In der aktuellen Runde des Mikrolauncher-Wettbewerbs hat sich zwar Isar Aerospace Technologies GmbH durchgesetzt, aber auch HyImpulse Technologies GmbH und Rocket Factory Augsburg AG haben signifikante Fortschritte erzielt. In diesem engen Rennen erhalten beide Firmen mit ihren erfolgversprechenden Konzepten im April 2022 eine zweite Chance, ihrerseits eine Förderung in Höhe von elf Millionen Euro zu erhalten", betont DLR-Vorstand Walther Pelzer.
Paradigmenwechsel

Die Raumfahrt wandelt sich aktuell sehr: Bis vor etwa zehn Jahren wurden Satelliten vor allem groß und schwer gebaut, damit sie möglichst viele unterschiedliche Nutzlasten tragen konnten. Die Aufträge dafür kamen meist von staatlichen Auftraggebern. Heute starten immer mehr private Raumfahrtfirmen Satelliten. Für sie stehen stärker die aus den Satellitendaten erzeugten Anwendungen und Dienstleistungen im Vordergrund - und die Kosten. "Um uns an die Spitze des Wandels in der Raumfahrt zu setzen haben wir heute einen entscheidenden Schritt getan. Dabei gibt es heute tatsächlich drei Gewinner. Denn alle drei Unternehmen haben gezeigt, dass sie ohne den Steuerzahler ins Risiko zu setzen, spannende Raumfahrttechnologie entwickelt haben und mit hoch konkurrenzfähigen Launchern in den Markt gehen werden. Im nächsten Jahr wird es einen weiteren Auftrag im Rahmen unseres Wettbewerbs geben. Es kommt jetzt darauf an, dass wir die Beschaffung von Raketenstarts in Europa - bei der ESA, der EU und den Mitgliedsstaaten - offen ausgestalten, so dass diese drei Anbieter fair mit den Etablierten um Aufträge konkurrieren können und sich hier ein echter Markt entwickelt", sagt Raumfahrtkoordinator Thomas Jarzombek.


Kontakt:

Martin Fleischmann
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtagentur, Strategie und Kommunikation
Telefon: +49 228 447-385
Martin.Fleischmann@DLR.de

Holger Burkhardt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtagentur, Trägersysteme
Telefon: +49 228 447-209
Holger.Burkhardt@DLR.de