Die Entscheidung fällt manchmal schwer! So geht es jetzt auch dem Wetter: Soll es Winter werden - oder doch lieber Frühling? Welche Entscheidungen fallen Ihnen nicht immer so leicht? Mailen Sie es mir LilliCremerAltgeld@t-online.de
Was tun bei Depression?
Liebe Hochbegabte!
Jetzt ist die Krankheit in aller Munde: Depression.
Wie wir wissen, hatte nicht nur Robert Enke damit zu kämpfen, auch Sebastian Deisler und Sven Hannawald waren davon betroffen. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Experten sprechen bereits von einer «Volkskrankheit».
Was wissen wir von der Depression?
o Wie kann man sie erkennen?
o Was sind die Symptome?
o Bei welchen Menschen tritt die Depression auf?
o Sind Hochbegabte besonders betroffen?
o Können Kinder und Jugendliche depressiv sein?
Antworten gibt z. B. das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ http://www.kompetenznetz-depression.de/
Dies ist ein „bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)“.
Das Netzwerk schreibt u. a. über
o Krankheitsbild und Formen der Depression
o Symptome der Depression
o Verändertes Erleben
o Verändertes Verhalten
o Körperliche Beschwerden
und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen, Links und Tipps.
Hier geht es zum Selbsttest:
Jetzt ist die Krankheit in aller Munde: Depression.
Wie wir wissen, hatte nicht nur Robert Enke damit zu kämpfen, auch Sebastian Deisler und Sven Hannawald waren davon betroffen. Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs.
Experten sprechen bereits von einer «Volkskrankheit».
Was wissen wir von der Depression?
o Wie kann man sie erkennen?
o Was sind die Symptome?
o Bei welchen Menschen tritt die Depression auf?
o Sind Hochbegabte besonders betroffen?
o Können Kinder und Jugendliche depressiv sein?
Antworten gibt z. B. das „Kompetenznetz Depression, Suizidalität“ http://www.kompetenznetz-depression.de/
Dies ist ein „bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)“.
Das Netzwerk schreibt u. a. über
o Krankheitsbild und Formen der Depression
o Symptome der Depression
o Verändertes Erleben
o Verändertes Verhalten
o Körperliche Beschwerden
und bietet umfangreiche Hintergrundinformationen, Links und Tipps.
Hier geht es zum Selbsttest:
http://www.kompetenznetz-depression.de/
Unter „Für Betroffene“Weitere Hilfe gibt es hier:
http://www.deutschedepressionshilfe.de/
Ergänzend habe ich nachstehend Bücher zum Thema „Depression – Kinder und Jugendliche“ sowie „Depression – Erwachsene“ für Menschen, die sich mit der Depression auseinandersetzen, zusammengestellt.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Herzlichst
Lilli Cremer-Altgeld
Depressionen - Kinder und Jugendliche
- Das Eismeer in mir: Gedanken von Kindern und Jugendlichen mit Essstörungen, Depressionen und Psychosen
- Depression im Kindes- und Jugendalter: Erkennen, Verstehen, Helfen
- Elfenhelfer. Aus Depressionen auferstehen
- Familienalltag mit psychisch auffälligen Jugendlichen: Ein Elternratgeber
- Get Well Soon
- Mit Kindern redet ja keiner: Reden ist wichtig
- Rund um die Geburt eines Kindes: Depressionen, Ängste und andere psychische Probleme: Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige und ihr soziales Umfeld
- So Much to Tell You
- Trainingsprogramm zur Prävention von Depression bei Jugendlichen. CD-ROM: LARS & LISA: Lust an realistischer Sicht & Leichtigkeit im sozialen Alltag
- Treating Child and Adolescent Depression
Depressionen - Erwachsene
- Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!
- Die gesunde Schilddrüse: Was Sie unbedingt wissen sollten über Gewichtsprobleme, Depressionen, Haarausfall und andere Beschwerden
- Die Neue Medizin der Emotionen: Stress, Angst, Depression: - Gesund werden ohne Medikamente
- Die Neue Medizin der Emotionen: Stress, Angst, Depression: - Gesund werden ohne Medikamente
- Endlich frei: Schritte aus der Depression
- Gefühle verstehen, Probleme bewältigen: Ein praktischer Ratgeber zur Bewältigung von Ängsten, Unsicherheiten, Minderwertigkeits- und Schuldgefühlen, Eifersucht, depressiven Verstimmungen.
- Ratgeber Depression: Informationen für Betroffene und Angehörige
- Schattendasein - Das unverstandene Leiden Depression
- Sebastian Deisler: Zurück ins Leben - Die Geschichte eines Fußballspielers
- Vom Glück sich selbst zu lieben: Wege aus Angst und Depression
- Wenn das Leben zur Last wird: Ein praktischer Ratgeber zur Überwindung seelischer Tiefs und depressiver Verstimmungen
- Wenn der Mensch, den du liebst, depressiv ist: Wie man Angehörigen oder Freunden hilft
Ursula von der Leyen: "Wer viel liest, kann viel gewinnen"
Repräsentative Langzeitstudie belegt Startvorteile für lesefreudige Kinder
Kinder, die gerne lesen, haben Erfolg in der Schule. Das belegt die Studie "Lesesozialisation von Kindern in der Familie" der Stiftung Lesen, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Die Untersuchung zeigt aber auch deutlich: "Lesefreude" ist nur bei wenigen Eltern ein Erziehungsziel. "Der Unterricht fällt leicht", sagen überdurchschnittlich viele Kinder aus ganz verschiedenen Elternhäusern, die nur eines gemeinsam haben: Sie lesen gerne.
Dabei zeigen sich die lesebegeisterten Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern sogar deutlich selbstbewusster als ihre wohlhabenderen Mitschüler: 45 Prozent von ihnen betonen, dass der Unterricht kein Problem sei.
Bei den jungen Lesefans aus gehobenen sozialen Schichten sagen das dagegen nur 39 Prozent. Befragt wurden rund 3.000 neun bis 13 Jahre alte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern vom Institut für Demographie Allensbach im Rahmen der größten Leselaufbahn-Untersuchung seit über zwei Jahrzehnten.
"Lesen macht Spaß und stößt Tore auf, damit sich die Phantasie der Kinder entfalten kann. Lesen ist aber auch wie kein anderes Mittel geeignet, Nachteile von Kindern aus bildungsärmeren Schichten wettzumachen. Es sprengt den Teufelskreis von innen, dass sich Bildungsarmut von einer auf die nächste Generation vererbt", sagt Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"Die Eltern sind die wichtigsten Vorbilder ihrer Kinder und haben selbst den größten Einfluss darauf, wie sehr sich ihre Kinder für Bücher interessieren. Vorlesen von klein auf ist deswegen enorm wichtig. Ist die Lust am Lesen erst einmal geweckt, dann entwickelt sich die Lesekompetenz von ganz alleine. Dieser Vorsprung, das zeigt die Studie, hält ein ganzes Leben.
"Diesem Urteil stimmen laut "Lesesozialisation von Kindern in der Familie" so viele Deutsche wie nie zuvor zu: 84 Prozent der Eltern erklärten, dass es für die Entwicklung eines Kindes wichtig sei, dass es viel liest.
Im Rahmen der Vorgängeruntersuchung aus dem Jahr 1988 hatten dies nur 55 Prozent gesagt. Weshalb gerade das Lesen so wichtig ist, davon hat die überwiegende Mehrheit eine sehr klare Vorstellung: "Lesen fördert das selbstständige Denken", erklären 63 Prozent der Befragten, vor 20 Jahren gaben dies lediglich 50 Prozent an. Und der Aussage: "Lesen hilft dabei, Zusammenhänge zu erkennen", stimmen inzwischen sogar drei Viertel der Befragten zu, 1988 waren es nur zwei Drittel. Doch ausgerechnet bei den Eltern stagniert diese positive Entwicklung.
1988 bezeichneten 45 Prozent von ihnen "Lesefreude" als wichtiges Erziehungsziel, 20 Jahre später sind es nur drei Prozent mehr. "Bei den Unter-Dreißigährigen Eltern zeichnet sich sogar ein Leseerziehungs-Skepsis ab", erklärt Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, die Ergebnisse. "Nur 42 Prozent dieser Eltern sagen, dass man Lesefreude bei Kindern beeinflussen kann. Bei den Über-Dreißigjährigen ist es aber noch die Mehrheit."
Die einzelnen Ergebnisse der Studie finden Sie unter www.stiftunglesen.de/familienstudie2009.
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=131606.html
Kinder, die gerne lesen, haben Erfolg in der Schule. Das belegt die Studie "Lesesozialisation von Kindern in der Familie" der Stiftung Lesen, die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt wurde. Die Untersuchung zeigt aber auch deutlich: "Lesefreude" ist nur bei wenigen Eltern ein Erziehungsziel. "Der Unterricht fällt leicht", sagen überdurchschnittlich viele Kinder aus ganz verschiedenen Elternhäusern, die nur eines gemeinsam haben: Sie lesen gerne.
Dabei zeigen sich die lesebegeisterten Kinder aus sozial benachteiligten Elternhäusern sogar deutlich selbstbewusster als ihre wohlhabenderen Mitschüler: 45 Prozent von ihnen betonen, dass der Unterricht kein Problem sei.
Bei den jungen Lesefans aus gehobenen sozialen Schichten sagen das dagegen nur 39 Prozent. Befragt wurden rund 3.000 neun bis 13 Jahre alte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern vom Institut für Demographie Allensbach im Rahmen der größten Leselaufbahn-Untersuchung seit über zwei Jahrzehnten.
"Lesen macht Spaß und stößt Tore auf, damit sich die Phantasie der Kinder entfalten kann. Lesen ist aber auch wie kein anderes Mittel geeignet, Nachteile von Kindern aus bildungsärmeren Schichten wettzumachen. Es sprengt den Teufelskreis von innen, dass sich Bildungsarmut von einer auf die nächste Generation vererbt", sagt Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
"Die Eltern sind die wichtigsten Vorbilder ihrer Kinder und haben selbst den größten Einfluss darauf, wie sehr sich ihre Kinder für Bücher interessieren. Vorlesen von klein auf ist deswegen enorm wichtig. Ist die Lust am Lesen erst einmal geweckt, dann entwickelt sich die Lesekompetenz von ganz alleine. Dieser Vorsprung, das zeigt die Studie, hält ein ganzes Leben.
"Diesem Urteil stimmen laut "Lesesozialisation von Kindern in der Familie" so viele Deutsche wie nie zuvor zu: 84 Prozent der Eltern erklärten, dass es für die Entwicklung eines Kindes wichtig sei, dass es viel liest.
Im Rahmen der Vorgängeruntersuchung aus dem Jahr 1988 hatten dies nur 55 Prozent gesagt. Weshalb gerade das Lesen so wichtig ist, davon hat die überwiegende Mehrheit eine sehr klare Vorstellung: "Lesen fördert das selbstständige Denken", erklären 63 Prozent der Befragten, vor 20 Jahren gaben dies lediglich 50 Prozent an. Und der Aussage: "Lesen hilft dabei, Zusammenhänge zu erkennen", stimmen inzwischen sogar drei Viertel der Befragten zu, 1988 waren es nur zwei Drittel. Doch ausgerechnet bei den Eltern stagniert diese positive Entwicklung.
1988 bezeichneten 45 Prozent von ihnen "Lesefreude" als wichtiges Erziehungsziel, 20 Jahre später sind es nur drei Prozent mehr. "Bei den Unter-Dreißigährigen Eltern zeichnet sich sogar ein Leseerziehungs-Skepsis ab", erklärt Heinrich Kreibich, Geschäftsführer der Stiftung Lesen, die Ergebnisse. "Nur 42 Prozent dieser Eltern sagen, dass man Lesefreude bei Kindern beeinflussen kann. Bei den Über-Dreißigjährigen ist es aber noch die Mehrheit."
Die einzelnen Ergebnisse der Studie finden Sie unter www.stiftunglesen.de/familienstudie2009.
http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=131606.html
Bücher für Kinder
- Das Geheimnis glücklicher Kinder
- Der Buchstabenbaum
- Der Joker
- Der kleine Klo-König
- Die 50 besten Spiele für mehr Sozialkompetenz
- Die 50 besten Spiele fürs Selbstbewusstsein
- Die 50 besten Spiele zur Sprachförderung
- Erste Bilder. Erste Wörter
- Herbst-Wimmelbuch
- Mein erstes Tierbuch
- Meine allerersten Wörter
- Moritz Moppelpo braucht keine Windel mehr
- Onkel Alwin und das Sams
- Vorstadtkrokodile: Eine Geschichte vom Aufpassen
Bücher für Kinder
- Der Hase mit der roten Nase
- Der magische Zauberladen 01. Ein Drache in der Schultasche
- Die Herrin der Worte
- Die kleine Raupe Nimmersatt
- Freddy. Ein wildes Hamsterleben
- Harry Potter und der Stein der Weisen (Band 1)
- Ich und meine Gefühle: Emotionale Entwicklung für Kinder ab 5
- Irgendwie Anders
- Kinderlieder aus der guten alten Zeit: mit CD
- Lustiges Sprechzeichnen: Eine spielerische Sprachförderung. 24 Hexengeschichten und dazu passende Übungszeichen
- Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat. Miniausgabe
- Wickie und die starken Männer
Bücher für Kinder
- Das kleine Gespenst
- Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte
- Die Kapitän-Nemo-Geschichten: Geschichten gegen Angst und Stress
- Fliegender Stern
- Harry Potter 4 und der Feuerkelch.
- Harry Potter und der Gefangene von Askaban
- Harry Potter und der Halbblutprinz
- Harry Potter und die Kammer des Schreckens
- Hinter verzauberten Fenstern. Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte.
- Mein erster Weltatlas. Wieso Weshalb Warum Sonderband: Länder. Menschen. Tiere
- Was Jungs wissen wollen: Das Jungenfragebuch
- Was Mädchen wissen wollen: Das Mädchenfragebuch
Kinderunis
- Die große Kinder-Uni Wissens-Box [Audiobook]
- Die Kinder-Uni - Erstes Semster: Forscher erklären die Rätsel der Welt
- Die Kinder-Uni 1: Forscher erklären die Rätsel der Welt
- Die Kinder-Uni 2. Warum bin ich Ich? CD: Warum fallen die Sterne nicht vom Himmel? [Audiobook]
- Die Kinder-Uni 2: Forscher erklären die Rätsel der Welt
- Die Kinder-Uni 3: Forscher erklären die Rätsel der Welt
- Die Kinder-Uni. Warum sind die Dinosaurier ausgestorben? CD: Warum speien Vulkane Feuer?
- Hat der Weltraum eine Tür?: Die Kinder-Uni erklärt die Geheimnisse des Universums [Audiobook]
- Kinderunis in Europa
- München: Die Kinder-Uni erzählt die Geschichte der Stadt
- Ritter durften noch rülpsen: Die Kinder-Uni fragt, woher die Manieren kommen
- Schon gewusst? Box 1 - Wissenschaftler erklären Kindern die Welt [Audiobook]
- Warum reiten Hexen auf dem Besen?: Die Kinder-Uni erklärt die Geheimnisse der Hexerei
GTZ : Jobangebote für Experten-/innen (Hochbegabtenförderung)
- Die GTZ – Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) - sucht Langzeitexperten-/innen für Hochbegabtenförderung von Kindern in Saudi-Arabien .
- Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt auf mit Frau Annette Müller-Roth:
- Deutsche Gesellschaft für Technische
- Zusammenarbeit (GTZ) GmbH
- GTZ International Services
- Human Resources Unit
- Dag Hammarskjöld Weg 1-5
- 65726 Eschborn
- Germany
- Phone: +49 (0)6196-79 1483
- Fax: +49 (0)6196-79 7450
- Annette.Mueller-Roth@gtz.de
- www.gtz.de/international-services
Freitag, 28. März 2008
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